Supervision für Führungskräfte
Die Aufgaben der Führungskräfte haben sich verändert und erweitert.
Nach wie vor entwickeln Führungskräfte Strategien, entwickeln Visionen, planen Verfahrensweisen und schaffen Organisations-
strukturen für das Unternehmen, um diese gewinnbringend umzusetzen. Wo früher Planung, Organisation und Kontrolle wichtige Kernkompetenzen darstellten, sind heute soziale Kompetenzen wie kommunikative Fähigkeiten und situative Präsenz von zentraler Bedeutung. Fähigkeiten, die von den Führungskräften erwartet werden.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns im Spannungsfeld von Person/Arbeitsumfeld (Gruppen-/Teammitglied) und Organisation/Institution. Sie ist sowohl prozess- als auch zielorientiert. Selbstreflexion, als Teil des Führungsverhaltens, stärkt und unterstützt Führungskräfte, im Umgang mit komplexen Situationen durch ein erweitertes Handlungsspektrum. Supervision ist keine Schulung, sie gibt keine Lösungen vor. Situationen des beruflichen Handelns und Erlebens werden in der Supervision dargestellt und besprochen. Supervision ist die gemeinsame Suche durch Supervisor und Supervisand: Hier werden zusammen neue, konkrete Handlungsoptionen entwickelt.
„Man hat niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es noch einmal zu machen.“ (Murphys Gesetze)
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